Erfahrungsberichte

Was Klient:innen berichten.

Bevor Sie lesen, was andere sagen, ein kurzer Hinweis: Diese Seite ist kein Sammelalbum von Ergebnissen. Sie ist ein Raum, in dem Menschen beschreiben, wie sich die gemeinsame Arbeit anfühlt – nicht, was sie „bringt“. Es geht weniger um Beweise. Es geht darum, ob Sie sich wiedererkennen.

Ein Bericht, stellvertretend

Julia Rathjen erarbeitet mit mir nicht Selbstoptimierung. Sie ermöglicht Versöhnung mit sich selbst auf Grundlage moderner Neurowissenschaft. Therapie endet häufig, wenn Symptome weniger werden. Ich aber möchte, dass Menschen sagen können – auch ganz ohne mich:

„Ich muss nicht mehr gegen mich arbeiten.“

Klientin · Manifest

Google Rezensionen

Stimmen auf Google

Derek Brian Richards

November 2025

Julia is the most educated, intelligent, empathetic, sharp-minded and inspiring therapist and coach I could ever have hoped to find. She is specialized in analytical and therapeutical methods I had never heard of before - and I've been trying to sort myself out for many a year n…

Daniel San

Dezember 2025

Hab so viel ausprobiert und gedacht, manche Sachen werden nie wieder besser. Körperlich tat halt viel weh, war halt so. Gedanklich eigentlich nur im Karussell. Beziehungen: Drama. Aufschieberitis hoch zehn und allein zuhause mein härtester Feind. Ewig alte Muster und immer wieder…

Alexander de Baptistis

November 2025

Julia begleitet auf eine außergewöhnlich präsente und respektvolle Weise. Ihr Ansatz zeichnet sich dadurch aus, dass sie eine sichere, urteilsfreie Atmosphäre schafft. Geprägt von Klarheit, menschlicher Wärme und hoher professioneller Kompetenz. In ihrem Feld ist sie nicht nur f…

WaLis (anonym, weiblich, 32)

Februar 2026

Ich kann Julia und ihre Arbeit nur empfehlen! Mir ging es bereits nach zwei Sitzungen deutlich besser. Schlaf und körperliche Symptome haben sich bereits jetzt stark verbessert. Sie hat mir eine klare Linie gesetzte bzw. mich auf (meinen!) richtigen Weg geleitet, wie ich endlich…

Franziska Schulz

Mai 2026

Über mehrere on- und offline sessions hat julia mich begleitet. dabei ist sie unglaublich dynamisch, einfühlsam und erfasst schnell & präzise zusammenhänge und schlüsselelemente. ihr umfangreiches wissen zu den vorgängen im Körper, im Nervensystem, ist beeindruckend. Ihre praktis…

Juliane Böldicke

Dezember 2025

Herzensempfehlung! Die Arbeit mit Julia gehört zu den wertvollsten Erfahrungen meines Lebens. Bei ihr habe ich einen Raum gefunden, in dem ich mich wirklich gesehen fühle - in meiner Tiefe, meinen Fragen, meinen alten Mustern und auch in meiner Rolle als Mama. Sie hilft mir, di…

Heather Newkirk

Januar 2026

In my short time of working with Julia , I have been feeling so comfortable and confident in her care and space. She is highly intelligent but also incredibly kind and comforting / I feel like a human being speaking with another human in a partnership for my wellness. She is high…

anonym, männlich, 52

Oktober 2025

Julia Rathjen hilft. Umfassend und tiefgehend. Kennt ihr das? Diese wiederkehrenden Muster. Dieses Ahnen und doch nicht erkennen. Sich bemühen und dennoch verzweifeln. Gute Vorsätze und gleichzeitig verharren in bekannten Bahnen? Ich schon. Und das schon ziemlich lange. So lang…

anonym, männlich, 56

September 2025

In so kurzer Zeit so viel geschafft, wow! Frau Rathjen arbeitet ganzheitlich mit Humor und wissenschaftlicher Expertise und gibt einem für die Zeit zwischen den Sitzungen Alltagstransfers und direkt anwendbare Tools für alle möglichen Bereiche ohne einen mit Hausaufgaben zu über…

Anonymous, male, 55

July 2026

Update: I’ve been working with Julia for half year now and it changed my life, still is changing my life. When I got to understand my nervous system and learned that my functioning, my performance, my success are ways of protecting myself and creating control, I could finally let…

Fallbeispiele

Nicht nach Diagnose. Nach Erfahrung.

Die folgenden Geschichten sind anonymisiert. Sie stehen nicht für „Fälle“, sondern für wiederkehrende Erfahrungen, in denen sich viele Menschen wiedererkennen.

Verantwortung

„Ich habe immer die Verantwortung getragen.“

Sie war die, auf die man sich verlassen konnte – beruflich, privat, in der Familie. Solange sie funktioniert hat, hat alles funktioniert. Nur sie selbst nicht.

Das Umfeld und die Gesellschaft loben dieses Verhalten, immer alles zu schaffen, da zu sein, durchzuziehen, was es umso schwerer macht, es loszulassen. Erst als wir gemeinsam sichtbar gemacht haben, wie früh ihr Nervensystem gelernt hat, Sicherheit über Kontrolle herzustellen, wurde ein anderer Umgang möglich – ohne Selbstvorwurf, ohne Umbau der ganzen Persönlichkeit. Und hin zu gesünderen Grenzen und der Fähigkeit, Nein sagen zu können, ohne sich erklären zu müssen.

Selbstbeobachtung

„Ich habe mich ununterbrochen analysiert. Ich weiß, warum Dinge nicht laufen. Ändern konnte ich all das deshalb nicht.“

Er wusste viel über sich. Er kannte Muster, Prägungen, Diagnosen. Aber das Wissen hat nichts verändert – es hat den Druck nur präziser gemacht.

Wir haben aufgehört, mehr zu verstehen. Wir haben angefangen, anders zu spüren. Das war der Punkt, an dem Wissen und Erleben zusammengefunden haben. Neue Erfahrungen zu suchen, nicht als Verlassen der Komfortzone, sondern als Erweiterung eben dieser, löst die Starre, in der bloßes Wissen uns hält.

Beziehung

„Ich habe immer wieder dieselbe Beziehung geführt.“

Andere Menschen, gleiche Dynamik. Sie ist irgendwann zu dem Schluss gekommen, dass sie „einfach schlecht in Beziehung“ sei.

Was sind unterbewusste Wiederholungsschleifen? Welche tiefliegenden Konflikte will unsere Psyche gerne lösen, indem sie immer wieder dieselben Strategien versucht? Als wir das Muster im Nervensystem statt im Charakter verortet haben, wurde es beweglich. Was vorher eine Diagnose über sich selbst war, wurde eine gelernte Reaktion des Bindungssystems – und Gelerntes lässt sich umlernen, auch nach vielen Jahren noch.

Erschöpfung

„Ich habe nie wirklich entspannt.“

Urlaub, Yoga, Meditation – nichts hat den inneren Motor abgeschaltet. Selbst Ruhe fühlte sich wie eine Aufgabe an.

Sein System hatte nie gelernt, dass Ruhe sicher ist. Das war keine Willensfrage. Als sich das änderte – durch ein Durchdringen von Entwicklungspsychologie, durch eine belastbare therapeutische Allianz, durch immer wieder Scheitern üben und milde bleiben – änderte sich auch der Schlaf, der Blutdruck, das Verhältnis zur Arbeit und der Anspruch an sich selbst. Nicht mehr schaffen müssen, sondern weniger wollen können. Im unfertigen Garten sitzen und Dinge gut genug abgeben, statt sie auf dem Weg zur Perfektion wieder in die Schublade zu schieben.

Sinn

„Ich war erfolgreich – und innerlich leer.“

Nach außen alles erreicht. Nach innen die Frage, warum sich nichts davon so anfühlt, wie es sollte.

Es ging nicht darum, das Leben umzubauen. Es ging darum, wieder in Kontakt mit dem zu kommen, wofür sie es überhaupt gebaut hatte. Biografische Aufträge von Erfolg und Leistung klingen noch lange nach der Kindheit nach. Wann bin ich gut genug und was will ich überhaupt? Wer früh Liebe an Bedingungen geknüpft erfahren hat oder selten gefragt wurde, was man denn möchte, mag oder präferiert, hat später häufig einen belasteten Zugang zu Bedürfnissen, Authentizität oder dem Thema Grenzen.

Selbstregulation

„Ich reagiere, obwohl ich es besser weiß.“

Er konnte im Nachhinein genau erklären, was falsch gelaufen war. Im Moment selbst hatte er keine Wahl außer Selbstsabotage.

Konsum im Nachtleben, Impulsivität in der Beziehung, Konflikte mit zu vielen Mitarbeitenden, als dass es Einzelfälle sein könnten. Wie es sein sollte, war klar ersichtlich, die gefühlte Barriere zwang ihn jahrelang zu immer gleicher Selbstsabotage. Wahl beginnt nicht im Kopf. Sie beginnt in dem Moment, in dem das Nervensystem genug Sicherheit hat, um überhaupt eine Wahl wahrzunehmen. Daran haben wir gearbeitet.

Weitere Berichte

Aus der Zusammenarbeit

Stress

Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, dass jemand nicht versucht, mich zu reparieren. Julia hilft mir zu verstehen, warum ich so reagiere, wie ich reagiere – und das hat mehr verändert als jeder Ratgeber zuvor.

Klientin, 41, Geschäftsführerin

Stress

Ich kam mit dem Wunsch, endlich wieder schlafen zu können. Was ich bekommen habe, war ein Verständnis meines Nervensystems, das mein gesamtes Leben verändert hat.

Klient, 38, Unternehmer

Beziehungen

Julia ist klar, warm und unglaublich präzise. Sie zeigt einem die eigene innere Landkarte mit so viel Milde und Respekt, dass man sie betreten mag. Ich war mit meinem Partner bei ihr und hatte noch nie eine so erfüllte Beziehung wie jetzt nach diesen vier Monaten.

Klientin, 47, Kreativdirektorin

Trauma

Ich habe vorher mehrere Therapien gemacht. Bei Julia habe ich zum ersten Mal verstanden, woher all das kommt und was in meinem Körper passiert, wenn ich getriggert bin – nicht nur, was ich darüber denken soll. Ich habe super viele Regulationstools bekommen und nach jedem Termin im Alltagstransfer direkt Verbesserungen erlebt.

Klient, 35

Führung

Das Intensivpaket war eine der besten Entscheidungen meines Lebens. Nach dem Deep-Dive-Nachmittag waren die folgenden Sitzungen so viel tiefer als alles, was ich aus klassischen wöchentlichen Settings kannte. Meine Themen waren Micromanaging und dass ich mich komplett aufreibe im Job.

Klientin, 44, Selbstständig

ADHS

Als ADHSler hatte ich oft das Gefühl, dass Therapeut:innen mir erklären wollen, was bei mir ‚falsch‘ ist. Julia tut das nicht. Sie versteht. Wie sehr sich mein Fokus und meine Aufschieberitis verbessert haben, ist unglaublich. Ich habe über 20 Tools bekommen, um besser mit den Anforderungen zurechtzukommen – einfach nur danke.

Klient, 33

Praxis

Berlin & Online

Sprachen

Deutsch & Englisch

Ausbildung

Staatlich zugelassen

Grundlage

Interpersonelle Neurobiologie

Wenn Sie sich in einer dieser Stimmen wiederfinden, muss das nichts bedeuten – außer, dass ein Gespräch sich vielleicht lohnt.